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In vielen Orten gibt es Krippenwege. So
auch in Straubing seit bereits 30 Jahren.
Vor vielen Jahren waren unsere Frauen
in Straubing und haben sich auf dem Krippenweg zu den verschiedenen Krippen,
meist in den Kirchen, gemacht. Damals
wie heute sind die Krippen, die bis ins 17. Jahrhundert zurückgehen,
herrlich anzuschauen.
Auch in den meisten Privathaushalten stehen
zur Weihnachtszeit wunderschöne Krippen. Die Besitzerinnen haben sie
geerbt, geschenkt bekommen, selbst hergestellt oder auf dem Christkindlmarkt
gekauft.
So entstand die Idee zum Krippenweg der
örtlichen Landfrauen. Der Start war in der Kirche St. Georg in Frauenhofen.
Die dortige Krippe wurde von der Familie
Brielbeck vor vielen Jahren gestiftet. Weiter wurden die Krippen in Frauenhofen
besichtigt.
Dann ging es nach Hirschling zu den nächsten
Krippen, verstreut über das ganze Dorf. Die Krippen waren im Fenster,
im Hausgang, im Wintergarten, auf einer Bank vor dem Haus oder auch im
leerstehenden Stall aufgebaut.
Jede anders, jede mit Geschichte und wunderschön.
Mit der Krippe in der Kirche konnten 15 Krippen von Andrea, Anita, Heidi,
Hildegard, Ingrid, Irmgard, Irmgard, Marianne, Rosa, Rosi, Rosi, Sylvia,
Ursula und Waltraud bestaunt werden.
Zum Abschluss traf man sich in einem Hof
windgeschützt zu heißen Getränken, süßem Gebäck
und Würstlsemmeln.
Bis in die Nacht dauerte bei wärmenden
Feuerstellen das Treffen der Dorfbevölkerung.
Danke an die Lieferanten der Feuerstellen,
von Gebäck und Kuchen, warmen Getränken und dem Glühwein
und dem fleißigen Würstlgriller.
Ein schöner Abschluss der Weihnachtszeit
und ein guter Start für 2026.
Bilder Irmgard Hien , Ingrid Prebeck
Text Irmgard Hien